Welche Unterstützung bietet St. Lukas in Essen?
St. Lukas bietet mobile Pflege, ärztlich verordnete Behandlungspflege, Haushalt und Betreuung, Pflegeberatung sowie außerklinische Intensivpflege. Die passende Kombination wird persönlich abgestimmt.
Pflegedienst Essen
In Essen befindet sich der Sitz des Trägers in der Schnabelstraße 1. St. Lukas begleitet Menschen in Essen, die Pflege, Beratung, Betreuung oder eine intensivpflegerische Versorgung benötigen.
Pflege zu Hause soll fachlich sicher sein und zugleich zum Alltag des Menschen passen. Deshalb beginnt eine Anfrage bei St. Lukas mit dem Zuhören: Welche Unterstützung wird gebraucht, was übernehmen Angehörige bereits und welche ärztlichen Vorgaben liegen vor?
Die mobile Pflege kann Grundpflege und ärztlich verordnete Behandlungspflege umfassen. Welche Leistungen konkret möglich und sinnvoll sind, wird nach Prüfung der persönlichen Situation abgestimmt. Termine, Kapazitäten und Kosten werden nicht pauschal versprochen.
Nicht jede Entlastung ist Pflege im engeren Sinn. Haushalt und Betreuung kann bei alltäglichen Aufgaben, Begleitung und einer verlässlichen Tagesstruktur unterstützen. Angehörige gewinnen dadurch Freiräume, während pflegebedürftige Menschen möglichst selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.
Eine Pflegeberatung hilft, Fragen zu Pflegegrad, Leistungen und der häuslichen Situation zu ordnen. Auch ohne fertigen Pflegegrad können Sie eine erste Anfrage stellen. Für die konkrete Finanzierung gelten die jeweiligen Voraussetzungen der Kranken- und Pflegeversicherung.
Außerklinische Intensivpflege benötigt besondere Erfahrung, Kontinuität und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. St. Lukas begleitet Menschen mit komplexem Bedarf auch im Bereich der Intensivpflege. Bei Beatmungspatienten ist eine 1:1-Betreuung vorgesehen.
Ob die Voraussetzungen für eine Versorgung erfüllt sind, wird im Einzelfall geprüft. Dazu gehören ärztliche Unterlagen, Bewilligungen, Wohnsituation und die Abstimmung mit Angehörigen und Kostenträgern. Eine Anfrage ist noch keine Aufnahmezusage.
Eine Entlassung aus dem Krankenhaus wirft oft viele praktische Fragen auf. Welche Hilfe wird direkt benötigt? Welche Verordnungen und Hilfsmittel müssen vorliegen? Wer koordiniert die nächsten Schritte? St. Lukas unterstützt die allgemeine Überleitung aus Klinik und Sozialdienst.
Im Erstkontakt reichen wenige organisatorische Angaben. Medizinische Unterlagen sollten nicht über ein allgemeines Formular verschickt werden. Wenn eine nähere Prüfung möglich ist, wird ein geeigneter Übermittlungsweg vereinbart.
Im Pflege-Cockpit können Sie Ihr Anliegen auswählen, den Pflegebedarf kurz beschreiben und einen Wunschtermin nennen. Das Team prüft die Anfrage und meldet sich über den angegebenen Kontaktweg. Telefonisch sind wir ebenfalls erreichbar.
St. Lukas beschäftigt mehr als 40 Mitarbeitende, ist rund um die Uhr an sieben Tagen im Einsatz und Vertragspartner aller gesetzlichen und privaten Kranken- und Pflegekassen. Weitere Orte finden Sie unter Einsatzgebiet; zum Duisburger Standort führt die Seite Pflegedienst Duisburg.
Für das erste Gespräch hilft eine kurze Übersicht: Welche Unterstützung wird heute gebraucht, welche Verordnungen liegen vor und besteht bereits ein Pflegegrad? Hinweise zur Wohnsituation, zu Hilfsmitteln und zu den Zeiten, in denen Angehörige selbst unterstützen können, machen die Abstimmung leichter.
Wenn noch Fragen zu Leistungen der Pflegekasse offen sind, finden Sie Orientierung im Ratgeber und in der Pflegeberatung. Gemeinsam ordnen wir, was jetzt wichtig ist und was später folgen kann – passend zu Ihrem Alltag in Essen.
St. Lukas bietet mobile Pflege, ärztlich verordnete Behandlungspflege, Haushalt und Betreuung, Pflegeberatung sowie außerklinische Intensivpflege. Die passende Kombination wird persönlich abgestimmt.
Ja. Angehörige können die Situation im Pflege-Cockpit schildern oder telefonisch Kontakt aufnehmen. Im weiteren Verlauf wird geklärt, wer beteiligt werden soll und welche Einwilligungen nötig sind.
St. Lukas ist Vertragspartner aller gesetzlichen und privaten Kranken- und Pflegekassen. Die konkrete Übernahme hängt von Leistungsart, Verordnung, Pflegegrad und Bewilligung ab.
St. Lukas ist rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche im Einsatz. Bei akuter Lebensgefahr ist jedoch immer der Notruf 112 zuständig.