Versorgt St. Lukas Intensivpatienten in ganz Duisburg?
Anfragen aus dem gesamten Duisburger Stadtgebiet sind willkommen. Ob wir eine konkrete Adresse versorgen können, klären wir im ersten Gespräch.
Intensivpflege Duisburg
Außerklinische Intensivpflege braucht kurze Wege, klare Absprachen und ein Team, das die Familie ernst nimmt. Unser Pflegedienst-Standort liegt in der Burgstraße 10A in Duisburg.
Wenn ein Mensch dauerhaft beatmet wird, eine Trachealkanüle trägt oder aus anderen Gründen jederzeit sofortige pflegerische Hilfe braucht, stellt sich für Familien in Duisburg die Frage: Ist eine Versorgung zu Hause möglich? Außerklinische Intensivpflege kann diese Möglichkeit eröffnen – wenn die Voraussetzungen stimmen und alle Beteiligten gut zusammenarbeiten.
Ambulante Intensivpflege bezeichnet die spezialisierte Versorgung außerhalb einer Klinik. Findet sie in der eigenen Wohnung statt, wird häufig von häuslicher Intensivpflege gesprochen. Welche Form und welcher Leistungsort geeignet sind, richtet sich nach der ärztlichen Verordnung und der persönlichen Situation.
St. Lukas Pflegedienste hat seinen Pflegedienst-Standort in Duisburg-Meiderich. Von hier aus werden Anfragen aus dem gesamten Duisburger Stadtgebiet eingeordnet – vom Norden mit Walsum und Hamborn über Meiderich, Beeck und die Mitte bis nach Rheinhausen, Homberg und in den Duisburger Süden. Ob wir eine bestimmte Adresse versorgen können, klären wir im persönlichen Gespräch.
Welche Leistungen nötig sind, legen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte mit der Verordnung fest. Typische Aufgaben sind die Überwachung von Atmung und Kreislauf, die Betreuung der Beatmung nach ärztlicher Vorgabe, das Absaugen, die Pflege von Tracheostoma und Kanüle, die Grundpflege und eine lückenlose Dokumentation. Bei Beatmungspatienten ist eine 1:1-Betreuung vorgesehen.
Daneben geht es um Alltag: Mahlzeiten, Mobilisation nach Möglichkeit, Kommunikation, Tagesstruktur und die Frage, wie die Familie trotz Pflege ein eigenes Leben behält. Gute Intensivpflege achtet auf beides – auf die medizinische Sicherheit und auf die Würde und Gewohnheiten des Menschen.
Häufig kommt die Anfrage aus dem Krankenhaus: Ein Patient soll entlassen werden, braucht aber weiterhin intensive Versorgung. Dann ist Zeit oft knapp. Umso wichtiger ist ein geordneter Ablauf – mit dem Sozialdienst der Klinik, der verordnenden Ärztin oder dem verordnenden Arzt, dem Hilfsmittellieferanten und der Familie.
Klinik-Sozialdienste können sich direkt an uns wenden. Wir besprechen, welche Informationen wir für eine Einschätzung brauchen und auf welchem gesicherten Weg Unterlagen übermittelt werden. Eine Aufnahme sagen wir erst zu, wenn die Versorgung tatsächlich gesichert werden kann.
Grundlage ist § 37c SGB V. Die außerklinische Intensivpflege wird ärztlich verordnet und von der Krankenkasse genehmigt; der Medizinische Dienst prüft regelmäßig, ob die Versorgung am Leistungsort sichergestellt ist. Zusätzlich können Leistungen der Pflegeversicherung eine Rolle spielen, wenn ein Pflegegrad vorliegt.
St. Lukas ist Vertragspartner aller gesetzlichen und privaten Kranken- und Pflegekassen. Welche Leistungen im Einzelfall übernommen werden, hängt von Verordnung und Bewilligung ab.
Stand Oktober 2026 – verbindliche Auskunft erteilt Ihre Pflege- bzw. Krankenkasse.
Für ein erstes Gespräch helfen einfache Angaben: Wo wird die Versorgung gebraucht, seit wann besteht der intensive Bedarf, gibt es bereits eine Verordnung oder einen Entlassungstermin, besteht ein Pflegegrad? Hilfreich ist auch ein Blick auf die Wohnung: Gibt es Platz für Geräte, einen Rückzugsort für die Pflegefachkraft, ist die Wohnung gut erreichbar?
Niemand muss alle Antworten schon kennen. Wir gehen die offenen Punkte gemeinsam durch und sagen ehrlich, was noch geklärt werden muss.
Eine Intensivversorgung gelingt nur im Zusammenspiel. Die verordnende Ärztin oder der verordnende Arzt legt die medizinischen Maßnahmen fest, Hausärztin oder Hausarzt begleiten den Alltag, und je nach Situation kommen Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie hinzu. Der Gerätelieferant ist für Wartung und technische Fragen zuständig.
Wir sorgen dafür, dass Beobachtungen aus der Pflege bei den richtigen Personen ankommen, und stimmen Termine mit der Familie ab. So entsteht ein Netz, das auch in schwierigen Phasen trägt – und Angehörige wissen, wen sie wann ansprechen.
Schildern Sie Ihr Anliegen im Pflege-Cockpit oder rufen Sie den Pflegedienst-Standort in Duisburg an: 0203 / 39 51 65 75. Für Anfragen aus Duisburg genügen in einem ersten Schritt wenige Angaben: worum es geht, wer Unterstützung braucht und wie Sie erreichbar sind. Bitte senden Sie in einer ersten Anfrage keine Befunde oder Arztbriefe.
Eine Anfrage ist noch keine Versorgungszusage. Ob und in welchem Umfang wir unterstützen können, klären wir persönlich. Bei akuter Lebensgefahr wählen Sie immer den Notruf 112.
Anfragen aus dem gesamten Duisburger Stadtgebiet sind willkommen. Ob wir eine konkrete Adresse versorgen können, klären wir im ersten Gespräch.
Der Pflegedienst-Standort ist in der Burgstraße 10A, 47137 Duisburg, im Stadtteil Meiderich.
Die Verordnung erfolgt durch dafür qualifizierte Ärztinnen und Ärzte nach § 37c SGB V; die Krankenkasse entscheidet über die Genehmigung. Stand Oktober 2026, verbindliche Auskunft durch die Kasse.
Ja. Klinik-Sozialdienste können uns direkt kontaktieren. Unterlagen übermitteln wir nur über einen vereinbarten, gesicherten Weg.
Bei Beatmungspatienten ist eine 1:1-Betreuung vorgesehen. Den genauen Umfang der Versorgung klären wir im Einzelfall.
Bei akuter Lebensgefahr wählen Sie sofort 112.