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Ratgeber: Intensivpflege & Beatmung
Wenn ein Mensch nach einem Klinikaufenthalt beatmet wird, eine Trachealkanüle trägt oder dauerhaft intensiv überwacht werden muss, verändert sich der Alltag der ganzen Familie. Außerklinische Intensivpflege macht es möglich, dass diese Versorgung auch zu Hause stattfinden kann – gut organisiert und mit klaren Absprachen.
Die Ratgeber in diesem Bereich erklären die Begriffe ambulante und häusliche Intensivpflege, die Verordnung nach § 37c SGB V im Allgemeinen, die Versorgung eines Tracheostomas und die Vorbereitung auf Notfälle wie einen Stromausfall. Außerdem zeigen wir, was Sie tun können, wenn eine Leistung abgelehnt wurde. Bei Beatmungspatienten ist bei St. Lukas eine 1:1-Betreuung vorgesehen.
Die Texte ersetzen keine ärztliche Beratung und keine Absprache mit dem Gerätelieferanten. Rechtliche Aussagen sind allgemein gehalten (Stand Oktober 2026). Im Notfall wählen Sie immer 112.
Alle Artikel zu Intensivpflege & Beatmung
Intensivpflege zu Hause: Versorgung bei hohem PflegebedarfWenn medizinische Versorgung rund um die Uhr nötig ist – was häusliche Intensivpflege bedeutet und wer sie braucht.Ratgeber lesen
Ambulante oder häusliche Intensivpflege: Begriffe erklärtWas ambulante, häusliche und außerklinische Intensivpflege bedeuten, wie die Versorgung beginnt und wer die Kosten prüft.Ratgeber lesen
Tracheostoma-Pflege zu Hause: Grundlagen für AngehörigeWas ein Tracheostoma ist, welche Pflege dazugehört und worauf Angehörige im Alltag achten können – allgemein erklärt.Ratgeber lesen
Notfallplan bei Heimbeatmung: Was tun bei Stromausfall?Wie Familien mit Heimbeatmung einen Notfallplan aufstellen und sich auf Stromausfälle vorbereiten – in Absprache mit Arzt und Gerätelieferant.Ratgeber lesen
Außerklinische Intensivpflege abgelehnt – was Sie jetzt tun könnenDie Krankenkasse hat die Verordnung nach § 37c SGB V nicht genehmigt? Ein Überblick über Gründe, Widerspruch und nächste Schritte.Ratgeber lesen