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Alltag zu Hause · 4 Min. Lesezeit

Hausnotruf und Hilfsmittel: Sicherheit für den Alltag

Vom Notrufknopf bis zum Pflegebett – welche technischen Hilfen den Alltag zu Hause sicherer machen und wer sie bezahlt.

Der Hausnotruf als Sicherheitsnetz

Ein Hausnotrufsystem verbindet die Wohnung per Knopfdruck mit einer Notrufzentrale – rund um die Uhr. Gerade für alleinlebende ältere Menschen ist das ein wichtiges Sicherheitsnetz, das auch Angehörigen Ruhe gibt. Bei anerkanntem Pflegegrad beteiligt sich die Pflegekasse an den Kosten.

Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern

  • Pflegebett und Lagerungshilfen
  • Rollator, Gehstock und Haltegriffe im Bad
  • Duschstuhl und Toilettensitzerhöhung
  • Verbrauchsmaterialien wie Einmalhandschuhe und Schutzunterlagen

Wer die Kosten übernimmt

Zum Verbrauch zulässige Hilfsmittel werden bei Pflegegrad in der Regel über die Pflegekasse abgerechnet, technische Hilfsmittel oft über die Krankenkasse – jeweils mit ärztlicher Verordnung. Wohnungsanpassungen können zusätzlich gefördert werden. Was in Ihrem Fall gilt, klären wir gern gemeinsam mit Ihnen.

Gut beraten statt gut geraten

Nicht jedes Hilfsmittel passt zu jeder Situation. Wir schauen uns gern gemeinsam an, was in Ihrem Zuhause wirklich hilft – und vermitteln bei Bedarf den Kontakt zu Sanitätshaus oder Wohnberatung.

Bei Lebensgefahr rufen Sie bitte sofort den Notruf 112.

Unsere Ratgeber geben allgemeine Orientierung. Sie ersetzen keine ärztliche, pflegefachliche oder rechtliche Beratung im Einzelfall. Verbindliche Auskünfte zu Leistungen und Kosten erteilen Pflegekasse bzw. Kostenträger.

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